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30.11.2023
Kino

Aus Scheiße Gold

Regisseur Rubén Abruña sucht in »Holy Shit« aufgeregt nach Alternativen zum Wasserklo

Von André Weikard
Wäre Sigmund Freud noch am Leben, er hätte gute Argumente, um Rubén Abruña ein Verhaftetsein in der analen Phase zu attestieren. Immerhin widmet der Puerto Ricaner sein filmisches Schaffen dem Toilettengang oder genauer: Exkrementen und der Frage, was man mit ihnen anstellen kann. Die erste 2014 in Abruñas Filmographie vermerkte Regiearbeit, »La Casa Ausente«, beschäftigt sich mit dem Architekten Fernando Abruña Charneco, der ein autarkes Haus mit Trockenkomposttoil...

Artikel-Länge: 3291 Zeichen

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