Zum Inhalt der Seite
05.07.2004

Repression gegen Kino-Beschäftigte wegen Streik: Zusammenhang zum gesamtpolitischen Trend?

jW sprach mit Andreas Köhn, Fachbereichsleiter Medien beim ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg

Interview: Daniel Behruzi
F: Nach einem Warnstreik im Kino in der Kulturbrauerei in Berlin am 24. Juni diesen Jahres soll dem dortigen Betriebsratsvorsitzenden fristlos gekündigt werden. Andere Beschäftigte erhielten Abmahnungen. Wie bewerten Sie dieses Vorgehen des Unternehmens? Das ist völlig inakzeptabel. Das Streikrecht ist im Grundgesetz garantiert. Mit den Warnstreiks wollten die Beschäftigten das Unternehmen dazu bringen, die Tarifverhandlungen fortzusetzen. Dessen Reaktion darauf ...

Artikel-Länge: 3033 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90