Zum Inhalt der Seite
13.10.2023
Justiz und Staatssicherheit

Schuss am Grenzübergang

Berlin: Anklage gegen ehemaligen MfS-Mitarbeiter wegen Mordes

Von Nico Popp
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR Anklage wegen heimtückischen Mordes erhoben. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Der heute 79jährige soll 1974 einen polnischen Staatsbürger am Grenzkontrollpunkt des Bahnhofes Friedrichstraße erschossen haben – und zwar, wie ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft am Donnerstag gegenüber jW erklärte, auf »Befehl«. Käme es zu einer Verurtei...

Artikel-Länge: 4184 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90