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22.06.2004

Großes Zittern

Cross-Border-Leasing durch US-Steueränderung praktisch tot. Neue Risiken für die Städte?

Von Corell Wex
Der US-Kongreß hat vergangene Woche einem Steueränderungsgesetz mit 251 zu 178 Stimmen zugestimmt. Künftige Cross-Border-Leasing-Geschäfte sind damit faktisch tot. Beim Cross-Border-Leasing (CBL) mietet eine Investorengruppe öffentliche Infrastruktur wie U-Bahnen, Messehallen oder Kläranlagen und vermietet diese an die jeweilige Kommune zurück. Weil der Investor nach bisherigem US-Steuerrecht dieses Geschäft wie eine Investition abschreiben kann, spart er dabei Steu...

Artikel-Länge: 4625 Zeichen

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