17.06.2004
Personalmangel
Christoph Matschie bleibt SPD-Chef in Thüringen
Der thüringische SPD-Spitzenkandidat Christoph Matschie scheint ganz aus jenem Holz geschnitzt, das neuzeitliche Ober-Sozialdemokraten so erfolglos macht. Er ist blaß, plappert die gequirlten Weisheiten aus dem Willy-Brandt-Haus eher schlecht als recht nach, und steht mannhaft für ein Weiter-so des Sozialkahlschlags, den seine Chefs Schröder und Müntefering betreiben. Überraschenderweise hat der gute Mann nun am Mittwoch die Verantwortung für die SPD-Niederlage bei ...
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