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Beschaffungsamt will noch mehr Geld
Koblenz. Die Chefin des Bundeswehr-Beschaffungsamtes, Annette Lehnigk-Emden, unterstützt die Forderung von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nach noch mehr Geld für die Rüstung. Das sogenannte Sondervermögen von 100 Milliarden Euro werde bis 2024 vollständig verplant sein, sagte sie am Donnerstag. Für zwei Drittel des Geldes seien bis Ende dieses Jahres bereits Bestellungen ausgelöst. Das angeschaffte Kriegsgerät müsse allerdings zukünftig auch betrieben und instandgehalten werden. Der Rüstungsetat für 2023 beträgt 50,1 Milliarden Euro, für 2024 ist bisher eine Erhöhung um 1,7 Milliarden Euro geplant. (dpa/jW)
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