25.05.2004
Aus Leserbriefen an die Redaktion
»Die höchste Form des Terror ist der Krieg.«
Begrifflich
Zu jW vom 12. Mai: »Alte Brüche«
(...) Herr Jünke versucht, mit Hilfe seiner Wahrnehmung die Gegenwart mittels der Geschichte zu erhellen. Das ist gut, denn ein bekanntes Sprichwort besagt sinngemäß, wer die Vergangenheit nicht begreift, kann die Gegenwart nicht sehen und die Zukunft nicht gestalten. Welchen Übergangsprogrammes bedarf denn der Herr Jünke, und wozu will er übergehen? Mich würde außerdem interessieren, ob denn nach seiner Wahrnehmung...
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