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19.05.2004

»Leider gab es kein Dementi«

jW dokumentiert offenen Brief von Leyla Zana an Claudia Roth

* Am 13. Mai wandte sich die seit zehn Jahren inhaftierte ehemalige Abgeordnete des türkischen Parlaments, die Kurdin Leyla Zana, an ihre alte Freundin und Bekannte Claudia Roth, Menschenrechtsbeauftragte der deutschen Bundesregierung und Vorsitzende der deutsch-türkischen Interparlamentarischen Gruppe. jW veröffentlicht den Brief auszugsweise in einer Übersetzung der Informationsstelle Kurdistans (isku) Liebe Claudia, ich denke, daß Sie genau wissen, wie wi...

Artikel-Länge: 3849 Zeichen

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