Zum Inhalt der Seite
12.05.2004

Schreiben gegen gewolltes Vergessen

Der Hamburger Antifaschist Fritz Bringmann hat seine Lebenserinnerungen veröffentlicht

Von Birgit Gärtner
Mitte Februar 1933 wurde der damals 16jährige Fritz Bringmann das erste Mal der politischen Polizei vorgeführt. »Ich war sehr aufgeregt. Zwei Hünen von Polizisten holten einen schmächtigen Schuljungen aus dem Haus!« schreibt er in seiner soeben erschienenen Biographie »Erinnerungen eines Antifaschisten«. Am 1. Mai 1933 wurden zwei seiner Brüder verhaftet und in das Konzentrationslager Fuhlsbüttel (Kolafu) in Hamburg gebracht. W...

Artikel-Länge: 1384 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90