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Studie: E-Auto kostet durchschnittlich 48.700 Euro

Foto: Arne Dedert/dpa
Ein Antrieb, den man sich leisten können muss (Frankfurt am Main, 23.3.2023)

Bergisch Gladbach. Autokäufer in Deutschland können inzwischen unter 78 vollelektrischen Modellen wählen. Sie seien allerdings weiterhin viel teurer als vergleichbare Benziner, teilte das Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach am Mittwoch mit. »Der mittlere Einstiegspreis aller 78 BEV-Modelle liegt gewichtet an den Neuzulassungen bei 48.700 Euro.« Der Einstiegspreis von Kleinst-, Klein- und Kompaktwagen liege im Mittel bei 32.155 Euro. Am populärsten seien aber die SUVs mit einem Anteil von über 43 Prozent der Elektrozulassungen. Sie kosteten im Durchschnitt 47.627 Euro.

Studienleiter Stefan Bratzel behauptet aber Spielraum nach unten: »Durch den Marktführer Tesla wurde ein weltweiter Preiskampf ausgelöst, der längerfristig zu niedrigeren Einstiegspreisen führen wird.«

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Für das Gesamtjahr rechnet das CAM mit einem Wachstum von reinen E-Autos um 17 Prozent auf 550.000 Neuzulassungen in Deutschland. »Die Elektromobilität in Deutschland und China entwickelt sich weiter überdurchschnittlich zum Gesamtmarkt«, sagte Bratzel.

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Erschienen am 13.04.2023, Inland

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