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Japans Premier in Sicherheit gebracht

Tokio. Der japanische Regierungschef Fumio Kishida ist am Sonnabend nach der Explosion einer Rauchbombe auf einer Wahlkampfveranstaltung unverletzt in Sicherheit gebracht worden. Die Polizei nahm am Tatort in der Stadt Wakayama einen 24jährigen fest, wie örtliche Medien berichteten. Ki­shida hatte dort eine Rede zur Unterstützung eines Kandidaten seiner Liberaldemokratischen Partei (LDP) bei anstehenden Lokalwahlen halten wollen. Im Juli vergangenen Jahres war Kishidas Vorgänger Shinzo Abe während einer Wahlkampfrede in der Stadt Nara auf offener Straße erschossen worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2023, Seite 7, Ausland

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