Zum Inhalt der Seite
23.04.2004

Kunst und Wahrheit

»Hoffentlich kein Roman«, sagen die Arbeiter. Doch! Mit »Zwielicht« leuchtet Erasmus Schöfer in die verdunkelte Geschichte der aufmüpfigen 70er Jahre

Von Werner Rügemer
Kurzes Glück, langes Scheitern und immer wieder ein Neuanfang sind die Motive von Erasmus Schöfers »Zwielicht«. Es ist der zweite von vier geplanten Romanen im Zyklus »Die Kinder des Sysifos«. Sie spielen im Zeitraum 1968 bis 1989 in der Bundesrepublik Deutschland. Der erste Roman »Ein Frühling irrer Hoffnung«, der 2001 erschien, spielt 1968, »Zwielicht« nun in den 70er Jahren. Das Buch spiegelt die Verhältnisse durch die Sicht vor allem der Hauptperson, des schre...

Artikel-Länge: 5116 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90