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31.03.2004

Verramschte Superlative

Ein Wertungssystem vor dem Ende: Zur Höchstnotenschwemme der Eiskunstlauf-WM von Dortmund

Von Alexander Subtil
Eiskunstlaufen und 6,0 – das sind zwei Dinge, die unweigerlich miteinander assoziiert werden. Selbst wer den Sport nur am Rande verfolgt, kennt die glatte sechs als Höchstnote, die technisch einwandfreien und weit überdurchschnittlichen Programmen vorbehalten ist. Die Art und Weise aber, in der die Preisrichter bei den Weltmeisterschaften in Dortmund vergangene Woche mit der 6,0 um sich schmissen, läßt nur einen Schluß zu: Sie wollen absolut sichergehen, daß sämtlic...

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