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15.03.2004

»In hohem Maße mißbrauchsanfällig«

Private Arbeitsvermittlung als einträglicher Wirtschaftszweig

In Ostdeutschland sollen angeblich bis zu 700 000 freie Stellen den staatlichen Arbeitsämtern nicht gemeldet sein. Das behauptet jedenfalls der Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Arbeitsvermittler, Hans-Werner Hack, in einem Interview des aktuellen Focus. Eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit hat umgehend dementiert: Ende Februar habe es im Osten 45 600 gemeldete Stellen gegeben, und das seien rund 40 Prozent aller frei verfügbaren Arbeitsplätze. Wi...

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