Zum Inhalt der Seite
08.09.2022
Finanzpolitik

Was kosten 2,9 Milliarden vom IWF?

Sri Lanka setzt auf Unterstützung durch Währungsfonds und Gläubiger, Expräsident zurück im Land

Von Thomas Berger
Sri Lanka steckt weiterhin tief in der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit der Unabhängigkeit 1948. Auch an der im April von der damaligen Regierung verkündeten Zahlungsunfähigkeit hat sich wenig geändert. Allerdings sind vor einigen Tagen die Verhandlungen des südasiatischen Inselstaates mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zum Abschluss gekommen. In den kommenden vier Jahren soll ein IWF-Kredit von 2,9 Milliarden US-Dollar bei der Wiederherstellung ma...

Artikel-Länge: 3795 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90