27.02.2004
Gemeinsam nach vorn
Schröder trifft Bush. Bundeskanzler bietet dem US-Präsidenten Hilfe für Irak-Besatzung an
Von Rüdiger Göbel
Bundeskanzler Gerhard Schröder ist für zwei Tage in den USA. Ziel des Staatsbesuches: Rückkehr zur Normalität. Neben einer wirtschaftspolitischen Rede vor dem renommierten »Rat für Auswärtige Beziehungen« in Chicago und der Eröffnung der Sonderausstellung »Der Glanz des barocken Dresden« im US-Staat Mississippi gilt ein Gespräch mit US-Präsident George W. Bush in Washington am heutigen Freitag denn auch als Höhepunkt der transatlantischen Kanzlervisite.
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