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13.08.2022

Nichts blieb außer der Hölle

Der britische Journalist Charlie Nash beleuchtet in seinem kuriosen Büchlein »Ghaddafi, Existentialist« Leben und Werk des libyschen Revolutionsführers, Despoten, Außenseiters und Visionärs aus philosophischer Sicht

Von Sabine Matthes
Am 1. September 1969 brachte Muammar Al-Ghaddafi (19.6.1942–20.10.2011) den Libyern in einer unblutigen Revolution die Freiheit. Er wurde zum Fürsprecher der Unterdrückten – half Palästinensern, Kurden, Sahrauis, Kashmir, IRA und ANC. Nelson Mandela nannte ihn seinen »Waffenbruder im Kampf für Frieden und Menschenrechte« und einen Enkelsohn »Gaddafi«. Ronald Reagan – der US-amerikanische Rivale in Sachen Freiheitskampf – nannte ihn den »Mad Dog of the ­Middle East«....

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