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09.02.2004

Jeder für sich

Finanzminister und Notenbankchefs der G-7-Staaten gegen »exzessive Wechselkursschwankungen«

Von Wolfgang Pomrehn
Bundesfinanzminister Hans Eichel übte sich in Zweckoptimismus: Was er mit seinen Kollegen aus den sogenannten G-7-Staaten ausgehandelt habe, sei kein bloßer Formelkompromiß. »Exzessive Schwankungen und ungeordnete Bewegungen bei den Wechselkursen sind nicht wünschenswert für wirtschaftliches Wachstum«, hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung, mit der die Finanzminister der »sieben führenden Industriestaaten« die Wogen an den internationalen Devisenmär...

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