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03.02.2004

Berliner Pop

Und es ward Licht – und Toni Negri fand den Schalter nicht

Von Dietmar Kammerer
Der Mann kriegt einen Auftritt wie ein Popstar. Erst muß man eine halbe Stunde in der Schlange drängeln, um in den Saal zu gelangen, dann wird sein Gesicht überlebensgroß auf eine Leinwand projiziert, bevor er, mit spannungssteigernder Verspätung, leibhaftig und unter Beifall endlich die Bühne betritt. Antonio Negri, Philosophieprofessor mit Knasterfahrung, Hoffnungsträger der ATTAC-Linken, eröffnete vergangenen Samstag abend im Haus der Kulturen der Welt die trans...

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