26.01.2004
Linke Vielfalt ohne Einheit
Hamburg: Regenbogenliste stellte Kandidaten für Bürgerschaftswahl auf und verabschiedete Wahlprogramm
Von Birgit Gärtner
Am Anfang war die Regenbogenliste ein Projekt ehemaliger Abgeordneter der Hamburger Grün-Alternativen-Liste (GAL), die ihre Partei wegen der deutschen Beteiligung am Krieg gegen Jugoslawien verlassen hatten. Im Jahr 2001 trat »Regenbogen« erstmals selbständig bei den Bürgerschaftswahlen an – mit einer offenen Liste, auf der auch DKP- und PDS-Mitglieder sowie Parteilose kandidierten. Das Wahlbündnis konnte dennoch nur 1,7 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vere...
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