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22.01.2004

Aus Leserbriefen an die Redaktion

»Bei ATTAC denkt man an Attackieren, und das sollte man mit dem kapitalistischen System machen.«

Proteste ohne Erfolg Zu jW vom 20. Januar: »Die Gretchenfrage« Das Auftreten des ATTAC-Sprechers bei der Aktionskonferenz gegen Sozialabbau in Frankfurt und die Abgrenzung gegen die klaren Worte von Arundhati Roy beim Weltsozialforum in Mumbai zeigen einmal mehr, daß sich ATTAC beim Kampf gegen die neoliberale Globalisierung für eine Richtung entscheiden muß. Will man einen »weichgespülten« Kapitalismus, oder will man die bestehenden Verhältnisse tatsächlich ...

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