17.01.2004
Verordneter Rechtsbruch
Juristen der Caritas und der Diakonie beklagen systematische Verweigerung von Sozialleistungen
Armen, chronisch kranken, behinderten oder pflegebedürftigen Menschen werden von Sozialämtern und anderen Sozialleistungsträgern in vielen Fällen ihre Rechte vorenthalten. Das ist das Fazit einer Erklärung von 39 Justitiaren der Caritas und des Diakonischen Werkes, die am Donnerstag in der in Freiburg erscheinenden Zeitschrift neue caritas veröffentlicht wurde. Dem Ansehen des Sozialsystems und des Rechtsstaates werde »schwerster Schaden« zugefügt, »wenn Sozialbehör...
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