Zum Inhalt der Seite
17.01.2004

Verordneter Rechtsbruch

Juristen der Caritas und der Diakonie beklagen systematische Verweigerung von Sozialleistungen

Armen, chronisch kranken, behinderten oder pflegebedürftigen Menschen werden von Sozialämtern und anderen Sozialleistungsträgern in vielen Fällen ihre Rechte vorenthalten. Das ist das Fazit einer Erklärung von 39 Justitiaren der Caritas und des Diakonischen Werkes, die am Donnerstag in der in Freiburg erscheinenden Zeitschrift neue caritas veröffentlicht wurde. Dem Ansehen des Sozialsystems und des Rechtsstaates werde »schwerster Schaden« zugefügt, »wenn Sozialbehör...

Artikel-Länge: 2902 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90