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13.01.2004

Pose statt Politik

RAF-»Aussteller« Klaus Biesenbach und »die Schere im Kopf«

Von cm
Kunst darf alles, die RAF darf nichts. Der alte BRD-Klassiker. Auch wenn man einwenden könnte, daß der Rhetorik der RAF stets etwas Spätexpressionistisches anhaftete. Von wegen »den Sprung der Bestie stoppen« und so. Wer »Solidarität mit den Gefangenen aus der RAF« an die Häuserwand sprüht, dem droht bis heute ein Verfahren nach Paragraph 129 a Strafgesetzbuch, auch wenn es die RAF gar nicht mehr gibt. Aus dieser Spannung resultieren die Bestrebungen des Berline...

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