12.01.2004
Zum Weinen bringen
Macht für ARD und ZDF keinen Euro mehr: Wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen seit 20 Jahren privatisiert wird
Von Till Meyer
Ab 2005 sollen die Rundfunkgebühren von jetzt 16,15 Euro auf 17,24 Euro steigen. Wofür? Fragt sich der Zuschauer. Vermutlich für unzählige Wiederholungen und eine weitere Privatisierung, sprich Abflachung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Jüngstes Beispiel: Margarete Schreinemakers in der ARD. Für die einen war sie noch vor wenigen Jahren eine unsägliche Krawallschachtel, für die Privatsender Radio Television Luxemburg (RTL) und Sat.1 die Quotenqueen überhaupt....
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