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10.01.2004

Volkseigentum verstoffwechselt

Treuhandnachfolgerin BVVG überwies dem Bund auch 2003 erkleckliche Summe aus Agrarflächenverkauf

Von Jana Frielinghaus
Ein Apparat von rund 1 000 gutbezahlten Mitarbeitern lebt bis heute von dem, was die Verscherbelung volkseigener land- und forstwirtschaftlicher Flächen der DDR einbringt. Und auch im vergangenen Jahr konnte die bundeseigene Bodenverwertungs- und Verwaltungsgesellschaft (BVVG), eine der drei Treuhandnachfolgerinnen, dem Finanzministerium einen Überschuß von gut 262 Millionen Euro überweisen. Das teilte BVVG-Geschäftsführer Wolfgang Horstmann am Freitag in Berlin mit...

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