16.12.2003
US-Widerstand vernetzt sich
50 Organisationen üben massive Kritik an Bush-Administration. Auch soziale Rechte eingefordert
Von Jim Lobe, Washington (IPS)
In den USA haben sich über 50 Bürger- und Menschenrechtsorganisationen zu einem neuen Netzwerk zusammengeschlossen. Die Initiative übt massive Kritik an der Weigerung der US-Administration unter George W. Bush, internationale Rechtskataloge zu akzeptieren. Offiziell nahm die Gruppe ihre Arbeit zum Internationalen Tag der Menschenrechte vor knapp einer Woche auf, doch fiel der Beschluß zu ihrer Gründung bereits im vergangenen Jahr auf einer Tagung der »Howard Univer...
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