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13.12.2003

Fixstern, erlösche!

»Herold« Schmidt sagte, was zu denken sei: Neoliberale Pressepriester trauern um ihren »Konsens«-Helden, einen TV-Entertainer

Von Jürgen Roth
Das Klagen kennt kein Ende mehr. Seit Harald Schmidt am Montag bekanntgeben ließ, am 23. Dezember seine Show einzustellen, sind die Feuilletons außer Rand und Band. In dem Nachruftaumel, der einzigartig darum genannt werden darf, weil die Grabesreden eine Fernsehsendung zum Gegenstand haben, überbietet sich die Branche mit Statements, die kaum einen anderen Befund zulassen, als den, daß sie vollends durchknallt. Schmidt hat Anerkennung verdient, als Komiker, als...

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