Zum Inhalt der Seite
12.12.2003

Hanauer Plutoniumfabrik heiß begehrt: Woran scheiterte der Deal mit Rußland?

Nathalie Mironova kommt aus Tscheljabinsk im Südural, 60 Kilometer entfernt vom Atomkraftwerk Majak. Sie ist seit den 80er Jahren in der Antikernkraftbewegung in Rußland aktiv

Interview: Leif Allendorf
F: Die deutsche Bundesregierung plant, die Hanauer Plutoniumfabrik an China zu verkaufen. Stimmt es, daß bereits vor fünf Jahren ein entsprechendes Geschäft mit Rußland geplatzt ist? 1998 sollte das Werk im Rahmen einer Abrüstungsvereinbarung zwischen Rußland und den USA in meine Heimatregion verfrachtet werden. Deutschland war damit einverstanden. Geplant war seinerzeit die Produktion von MOX (mixed oxide fuel), das ist ein gemischter atomarer Brennstoff, der a...

Artikel-Länge: 3020 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90