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Britischen Unternehmen fehlen die Busfahrer

London. Der Mangel an Busfahrern in Großbritannien ist noch größer als bislang angenommen. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Untersuchung der Gewerkschaft Unite hervor. Seit dem Ausbruch der Pandemie im vergangenen Jahr habe die Zahl der offenen Stellen demnach zugenommen. In 99 Prozent der in der Befragung vertretenen Betriebe soll es einen Mangel an Fahrern geben. Knapp die Hälfte gab an, in der Zeit zwischen 20 und 40 Fahrer verloren zu haben. Branchenexperten zufolge sollen viele Busfahrer in die Logistikbranche gewechselt sein, da dort mittlerweile bessere Löhne gezahlt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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