02.12.2003
Nachwehen
Ein enttäuschter Aktionär will von DaimlerChrysler Schadensersatz in Milliardenhöhe
Von Thomas Klein
Am Montag begann in den USA ein Prozeß, den der Stuttgarter DaimlerChrysler-Konzern gern abgewendet hätte. Vor dem Bezirksgericht im US-Bundesstaat Delaware muß sich der Automobil- und Rüstungskonzern für die vor über fünf Jahren erfolgte Fusion zwischen Daimler-Benz und Chrysler rechtfertigen.
In dem milliardenschweren Fall wird auch Vorstandschef Jürgen Schrempp aussagen müssen. Bezirksrichter Joseph Farnan hatte zuvor den von DaimlerChrysler gestellten Antrag...
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