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27.10.2021
Rechte Verlage auf der Buchmesse

»Nötige Auseinandersetzung«

Neurechte Verlage auf Frankfurter Buchmesse weiter geduldet. Kein Lerneffekt bei Verantwortlichen

Von Fabian Linder, Frankfurt am Main
In diesem Jahr ließ die Buchmesse in Frankfurt am Main erneut Auftritte (neu)rechter Medienhäuser zu. Dabei war es vor allem der Jungeuropa-Verlag, der mit seiner Präsenz in die Schlagzeilen geriet. So sah sich beispielsweise die afrodeutsche Autorin und Antirassismusaktivistin Jasmina Kuhnke veranlasst, ihren Auftritt auf der Messe vergangene Woche abzusagen. Ursprünglich wollte Kuhnke im Rahmen der »Frankfurter Buchnacht« ihren Debütroman mit dem Titel »Schwarzes ...

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