Zum Inhalt der Seite
27.10.2003

Privatsache

USA: Top-Gesundheitswesen für Reiche. Millionen Armen bleibt die Wohlfahrt oder gar nichts

Von Karl Unger
Vierzehn Prozent ihres immens hohen Sozialprodukts, mehr als jedes andere Land der Welt, geben die USA für die Ware »Gesundheit« aus. Dort forschen, lehren und heilen ein Großteil der weltweit besten Ärzte. Berühmte Krankenkäuser, wie das der Johns-Hopkins-Universität von Baltimore, begründeten den Ruf eines Top-Gesundheitswesens. Aber Spitze ist die medizinische Versorgung in den USA nur für Leute, die sich das auch leisten können. Rund 44 Millionen US-Bürger jedoc...

Artikel-Länge: 4955 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90