Zum Inhalt der Seite
27.10.2003

Der zweite Schütze

Was verbergen die serbischen Behörden bei der Aufklärung des Attentates auf Zoran Djindjic? Interview mit Milan Veruvic, dem Leibwächter des ermordeten Premiers

Interview: Jürgen Elsässer
Das Attentat auf den serbischen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic am 12. März dieses Jahres erschütterte Serbien. Nach wochenlangem Ausnahmezustand und einer landesweiten Fahndung, bei der über 3000 Personen in Untersuchungshaft genommen wurden, präsentierte die Staatsanwaltschaft mittlerweile die Angeklagten: Die unmittelbaren Täter seien Gangster des sogenannten Zemun-Clans gewesen, die Hintermänner Polizisten der Sondereinheit »Rote Barette«. Der Mord, so legt d...

Artikel-Länge: 13477 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90