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14.10.2003

Raffinerie in La Mancha bestreikt: Arbeiten bei Repsol lebensgefährlich?

jW sprach mit Maite Fernández, Generalsekretärin der Arbeiterunion (UGT) der spanischen Region La Mancha

Interview: Ralf Streck
F: In der Raffinerie des spanischen Ölkonzerns Repsol YPF in Puertollano bei Ciudad Real sind Mitte August bei einer Explosion neun Arbeiter getötet und zahlreiche verletzt worden. Seit Montag wird gestreikt. Mit welchem Ziel? Derzeit befinden sich die 4000 Arbeiter im Streik, die bei Subunternehmen von Repsol beschäftigt sind. Neben dem normalen Tarifvertrag gab es für diese Beschäftigten seit drei Jahren ein spezielles Abkommen über Arbeitszeit, Sicherheitsfrag...

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