Zum Inhalt der Seite
08.06.2021
Gestiegener Seegüterumschlag

»Begleitende Unruhe«

Seehäfen: Nach Zugeständnissen im vergangenen Jahr fordert Verdi höhere Löhne. Tarifrunde begleitet von Unmut über Umstrukturierungspläne

Von Burkhard Ilschner
In Norddeutschlands großen Seehäfen gärt der Unmut der Beschäftigten. Seit Mitte April verhandelt die Gewerkschaft Verdi mit dem Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) über einen neuen Lohntarifvertrag für rund 10.000 Beschäftigte unter anderem in Hamburg, Bremen/Bremerhaven und Wilhelmshaven. Anfang April hatte die Bundestarifkommission Seehäfen (BTK) beschlossen, eine Stundenlohnerhöhung von 5,9 Prozent (mindestens aber 1,40 Euro) bei zwölf Monaten La...

Artikel-Länge: 4124 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90