Zum Inhalt der Seite
13.10.2003

Staatsstreich von außen befürchtet

Hugo Chávez drückt Besorgnis aus. US-Medien rücken Regierung Venezuelas in die Nähe von Al Qaida

Von Lucila Gallino / Ralph Niemeyer, Caracas
Auf einer Pressekonferenz vergangene Woche im Präsidentenpalast Miraflores platzte dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez der Kragen: Die Zeitung US News hatte ihn einmal mehr in die Nähe des Terrorismus gerückt. Schon in der Vergangenheit hatte US-Präsident George W. Bush Venezuela wiederholt als die »Südflanke« der US-Lateinamerikapolitik bezeichnet. Der zu Beginn der vergangenen Woche in US News (6.10.) erschienene Artikel stellt die Behauptungen auf, Ch...

Artikel-Länge: 2903 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90