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Bundestag debattiert Lieferkettengesetz

Berlin. Das Bundeskabinett hat sich am Mittwoch auf ein Lieferkettengesetz geeinigt, dementsprechend große deutsche Unternehmen ihren Pflichten zur Einhaltung der Menschenrechte entlang der Lieferkette nachkommen sollen. Der Entwurf sieht je nach Vergehen Strafen von mehreren hunderttausend Euro vor – bei hohen Jahresumsätzen sind Millionenstrafen möglich. Firmen können außerdem vorübergehend von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden. Der Entwurf kommt nun in den Bundestag, das Gesetz soll bis Mitte des Jahres verabschiedet werden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2021, Seite 5, Inland

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