Zum Inhalt der Seite
28.08.2003

Politisches Desaster

USA in Erklärungsnot: Mehr Soldaten in »Nachkriegszeit« als während der Kämpfe in Irak getötet

Von Knut Mellenthin
Die Mitteilung der US-amerikanischen Militärsprechers im Irak klang routiniert: »Beim Angriff auf einen Konvoi am Rande Bagdads mit selbstgebauten Sprengsätzen wurden am Dienstag ein US-Soldat getötet und zwei weitere verletzt.« Der Mann war der 139. amerikanische Soldat, der im Irak ums Leben kam, seit Präsident Bush am 1. Mai die »Hauptkampfhandlungen«, also den Krieg, offiziell für beendet erklärte. Eine wichtige symbolische Zahl, denn während der Eroberung des I...

Artikel-Länge: 3528 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »wein« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.