12.08.2003
Abschied von Feldberg
Mein Zonen-Tagebuch (28)
Von Wiglaf Droste
Wir waren im Paradies. Wir schliefen, bis wir fertig geschlafen hatten, und dann gab es nichts, das wir hätten tun müssen. Es gab einen See einen halbe Minute vom Bett entfernt, es gab Bücher, es gab kühle Getränke und Schönes zu futtern, es gab ein Boot und Fahrräder, und es gab eine Ruhe, die es in Berlin niemals gibt – und das alles wurde beschienen und besternt von Liebe. Ich will gar nicht behaupten, daß wir vom Baum der Erkennntnis naschten, die Äpfel und die ...
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