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27.10.2020
Radsport

Und dann kam der Helikopter

Pandemie und Unfälle: Beim Giro d’Italia ging eine strategische und sportliche Topleistung fast unter

Von Janusz Berthold
Entgegen jeglichem gesunden Menschenverstand wurde am Sonntag der 103. Giro d’Italia in Mailand zu Ende gefahren. Seit dem Start auf Sizilien am 3. Oktober wurde die Italienrundfahrt die gesamten drei Wochen lang von der Coronapandemie überschattet. Das Hygiene- und Sicherheitskonzept funktionierte zu keinem Zeitpunkt des Giro zufriedenstellend. Mindestens 16 Fahrer sowie mehrere Betreuer verschiedener Teams mussten wegen des Coronavirus in Quarantäne. Besonders der...

Artikel-Länge: 4307 Zeichen

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