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19.07.2003

Gegenrevolutionäre, Patrioten, Antifaschisten?

Der 20. Juli 1944 in der Geschichtsschreibung der DDR

Von Kurt Pätzold
Die erste öffentliche Stellungnahme zu den Ereignissen des 20. Juli 1944 gab im Osten Deutschlands nicht die Geschichtsschreibung ab. Sie erfolgte durch Politik und Publizistik. Sie betraf, nachdem die Entscheidung über die Bodenreform gefallen war, die Frage, wie mit dem Grundeigentum derer verfahren werden sollte, die an der Aktion zu Hitlers Beseitigung teilgenommen hatten, meist umgebracht worden waren oder mehr oder weniger zufällig überlebt hatten. Mit dieser ...

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