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15.06.2020
»Seebrücke« unter Beobachtung

»Das geht einfach nicht in deren Köpfe rein«

Wer Kritik übt, muss »linksextrem« sein: Hamburger Verfassungsschutz versucht, »Seebrücke«-Bewegung zu diskreditieren. Ein Gespräch mit Christoph Kleine

Interview: Kristian Stemmler
Im aktuellen Bericht des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz wird die »Seebrücke«-Bewegung als eine »linksextremistisch beeinflusste« Gruppierung erwähnt, ebenso wie »Ende Gelände«. Innensenator Andy Grote, SPD, unterstellt Ihrer Organisation im Vorwort »antidemokratische Ziele«. Was sagen Sie dazu? Grotes Vorwurf ist eine unglaubliche Entgleisung. Wir haben von ihm eine persönliche Entschuldigung verlangt. Für uns ist dieser Angriff des Verfassungsschutzes ...

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