Zum Inhalt der Seite
07.05.2020
Viele Probleme in Unterkünften

»Sie behaupten, es gebe keine Alternativen«

Massenunterkünfte und fehlende Beratung: Staatliches Handeln trifft Geflüchtete in der Coronakrise besonders stark. Gespräch mit Stephan Dünnwald

Interview: Gitta Düperthal
Auf Anweisung der Bayerischen Staatsregierung wurde ab Ende März der Zugang zur Sozialberatung für Asylsuchende in Geflüchtetenunterkünften eingeschränkt oder verweigert. Wie haben Sie davon erfahren? Die Regierung teilte in einem Rundschreiben mit: Alle regelmäßig anwesenden Organisationen haben weiterhin Zugang – nur die Wohlfahrtsverbände mit ihrer Sozialberatung nicht. Das führte zu Protesten. Einige Verbände erstritten sich das Recht, zumindest einige Stunden a...

Artikel-Länge: 4184 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90