Zum Inhalt der Seite
04.05.2020
Coronakrise und 1. Mai

Gemischtes Bild

1. Mai: Forderungen nach gerechter Wirtschaftsordnung und Solidarität mit Pflegekräften. Berliner Autonome setzen auf Katz- und Mausspiel mit Polizei

Von Markus Bernhardt
Trotz der tiefgreifenden Beschränkungen des Versammlungsrechts aufgrund der Coronapandemie haben es sich bundesweit insgesamt mehrere tausend Menschen am 1. Mai nicht nehmen lassen, in einer Reihe von Städten auf die Straße zu gehen. Zu den Protesten am Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse versammelten sich Anhänger von Linkspartei, Antifagruppen, Deutscher Kommunistischer Partei sowie Gewerkschafter und Aktivisten aus lokalen Gesundheits- und Krankenhausbünd...

Artikel-Länge: 3697 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90