Zum Inhalt der Seite
27.05.2003

Medienpräsenz und Okulartyrannis

Wirtschaft als das Leben selbst

Von Helmut Höge
»Meine Stellung zur Kunst ist gut. Meine Stellung zur Antikunst ebenfalls«, meinte Joseph Beuys 1969 – ganz maoistisch. So ähnlich könnten es auch die drei jungen jugoslawischen Filmemacher sagen, die neulich ihre Erstlingswerke im Kino Babylon vorstellten: »Oase des Friedens/Connections/ Was uns bleibt sind unsere Bilder«. Sie sind 28 Jahre alt, leben in Mazedonien, Bosnien-Herzegowina oder Serbien und gehören als Filmemacher, die sich mit Gelegenheitsarbeiten durc...

Artikel-Länge: 3829 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90