24.05.2003
»Es gibt nichts mehr zu entdecken«
Scott Ritter über den Krieg gegen den Irak und die nachfolgende Besatzung und die vergebliche Suche nach Massenvernichtungswaffen
Interview: Annette Schiffmann
Scott Ritter, Parteifreund von US-Präsident George W. Bush und nun sein schärfster Kritiker, war Geheimdienstoffizier der US-Marine im Golfkrieg 1991 und danach bis 1998 Leiter einer Waffeninspektionseinheit der UNO-Sonderkommission für den Irak (UNSCOM).
Sein äußerst lesenswertes Taschenbuch »Krieg gegen den Irak. Was die Bush-Regierung verschweigt« ist bei Kiepenheuer & Witsch erschienen.
F: Die US-geführten Besatzungstruppen im Irak haben die Bevölkeru...
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