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08.05.2003

Leipzigs Zukunft als Billigjob-City?

Mit Import schlechtbezahlter Arbeiter will Messestadt doch noch eine Boomtown werden

Von Dieter Schubert
Was braucht die Wirtschaft, um fröhlich zu wachsen? Auf diese Frage scheint die Stadtverwaltung der sächsischen Gemeinde Leipzig jetzt die ultimative Antwort gefunden zu haben: Billige Arbeitskräfte. Deshalb soll im Großraum um die Messe- und Universitätsstadt durch Einführung einer »Green Card« ein Niedriglohnsektor in der Zulieferindustrie für den Automobilbau geschaffen werden. Diese Empfehlung gibt eine Studie des Centers Automotive Research (CAR) der Fachhochsc...

Artikel-Länge: 1617 Zeichen

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