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UN-Studie: Unzureichende Ansätze gegen Klimawandel

Genf. Wenn die Weltbevölkerung so weiterlebt wie aktuell, droht die Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um 3,4 bis 3,9 statt wie angestrebt um nur 1,5 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu steigen. Zu diesem Ergebnis kommt das UN-Umweltprogramm UNEP in einer am Dienstag in Genf vorgestellten Studie. Die Länder müssten ihre national festgelegten Beiträge im kommenden Jahr deutlich anpassen, um die Lücke bei den Klimazielen mit politischen Ansätzen und Strategien zu schließen. Denn selbst wenn alle derzeitigen Verpflichtungen umgesetzt würden, würden 2030 noch immer 32 Gigatonnen CO2 zu viel ausgestoßen, um das 1,5-Grad-Ziel erreichen zu können. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.11.2019, Seite 2, Ausland

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