Zum Inhalt der Seite
29.04.2003

Peronist oder Peronist

Am Sonntag stand in Argentinien ein neuer Präsident zur Wahl. Kein Kandidat kam über 25 Prozent

Von Timo Berger, Buenos Aires
Am Wahltag glich Buenos Aires einer Festung: Die Straßenzüge um den argentinischen Kongreß, Teile des Zentrums und der Platz vor dem Regierungssitz waren am Sonntag hermetisch abgeriegelt. Im ganzen Land patrouillierten 80000 Sicherheitsbeamte. Nach den Worten des scheidenden Präsidenten Eduardo Duhalde von der peronistischen Gerechtigkeitspartei (PJ) sollte mit dem Einsatz »der Wahlfrieden garantiert werden«. Der »ruhige Verlauf« unter Polizeibesetzung wurde von Ka...

Artikel-Länge: 3311 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90