10.04.2003
Omayra
Berliner Off- und Amateurszene droht finanzieller Ruin
Von Sabine Kebir
Die deutsche Hauptstadt war und ist für den Reichtum ihres kulturellen Lebens bekannt. Es gab eine Zeit, in der die vielen tanzenden, singenden, malenden oder Theater spielenden Amateurgruppen zum Kultursenator gehen und fragen konnten: »Hassemer ne Mark?« Stadt und Bezirke finanzierten Auftrittsorte, Probenräume, Kostüme. Arbeitslose Professionelle kamen zu kleinen Honoraren, und das Publikum zahlte kein oder wenig Eintrittsgeld.
Eine Kulturveranstaltung macht ...
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